01 noW - weil Du was Neues baust...
01 noW - weil Du was Neues baust...
Etwas Neues beginnen...
...von dem Du nicht weisst, wohin es Dich führt...
Etwas Neues beginnen...
...von dem Du vorher nicht weisst, wohin es Dich führt...
"Wenn Du ganz in Deiner Mitte bist,
.dem Leben voll und ganz vertraust,
wenn Du es annimmst, wie es wirkt und ist,
weil Du was Neues baust."
Drei Jahre nach dem Ausführen der ersten Kontur, führt mich mehr der Zufall als meine Absicht nach Sylt. Gleich am ersten Abend zieht es mich zur Spitze der Insel. Ich suchte einmal mehr die Stille und einen Platz weit ausserhalb, ganz alleine für mich, in der Natur und sehr gerne sehr nahe am Meer. Und dann war da plötzlich Üthörn und diese phantastische Weite, ein Ort, dem ich sogleich den Namen "Zauberlandstrand" gab.
"Wenn Du ganz in Deiner Mitte bist,
.dem Leben voll und ganz vertraust,
wenn Du es annimmst, wie es wirkt und ist,
weil Du was Neues baust."
Drei Jahre nach dem Ausführen der ersten Kontur, führt mich mehr der Zufall als meine Absicht nach Sylt. Gleich am ersten Abend zieht es mich zur Spitze der Insel. Ich suchte einmal mehr die Stille und einen Platz weit ausserhalb, ganz alleine für mich, in der Natur und sehr gerne nah am Meer. Und dann war da plötzlich Üthörn und diese fantastische Weite, ein Ort, dem ich sogleich den Namen "Zauberlandstrand" gab.
Hintergrund:
Im Bild habe ich 2019 initial auch zwei "Gasttexte" integriert. Der eine stammt von der amerikanischen Dichterin Viktoria Erickson und er befasst sich mit dem Thema des Umgangs mit der eigenen Sensitivität. Er lautet:
"Rather than fearfully shutting down your sensitivity,
dive deeper into all possible feelings.
As you expand, keep only those that are not afraid of oceans."
Der andere stammt von dem amerikanischen Dichter R.M. Drake. Er betrachtet eine weitere, elementare Fragestellung - die nach dem Sinn, nach dem Zuhause und dem Ort der Entfaltung. Ein Imperativ:
"You´ve got to find that place
that brings out the human in you,
the soul in you, the love in you."
Nun also stehen meine fünfzehn Bilder am Meer. Als Leuchtturmprojekt.
Und ich bin erfüllt von dem, was ich hier finde und im Weiteren noch umsetzen werde.
Drei Jahre nach dem Ausführen der ersten Kontur, führt mich mehr der Zufall als meine Absicht nach Sylt. Gleich am ersten Abend zieht es mich zur Spitze der Insel. Ich suchte einmal mehr die Stille und einen Platz weit ausserhalb, ganz alleine für mich, in der Natur und sehr gerne nah am Meer. Und dann war da plötzlich Üthörn und diese phantastische Weite, ein Ort, dem ich sogleich den Namen "Zauberlandstrand" gab.
Hintergrund:
Im Bild habe ich 2019 initial auch zwei "Gasttexte" integriert.
Der eine stammt von der amerikanischen Dichterin Viktoria Erickson und er befasst sich mit dem Thema des Umgangs mit der eigenen Sensitivität. Er lautet:
"Rather than fearfully shutting down your sensitivity,
dive deeper into all possible feelings. As you expand, keep only those that are not afraid of oceans."
Der andere stammt von dem amerikanischen Dichter R.M. Drake. Er betrachtet eine weitere, elementare Fragestellung - die nach dem Sinn, nach dem Zuhause und dem Ort der Entfaltung. Ein Imperativ:
"You´ve got to find that place
that brings out the human in you,
the soul in you, the love in you."
Nun also stehen meine fünfzehn Bilder am Meer.
Als Leuchtturmprojekt. Und ich bin erfüllt von dem, was ich hier finde und im Weiteren noch umsetzen werde.
